Ninapies privater Amateur Sex und Webcam Blog

Ninapie – intimes Tagebuch

In Las Vegas wurde ich selbst zur Kamerafrau und zwar bei einem Live Pornoset. Ich hab zwar schon einmal gefilmt, aber das war doch eine ganz andere Qualität, da es sich um einen Profi Pornofilm handelte! Unser Freund Richard ist ein amerikanischer Pornoproduzent und er lud uns kurzerhand ein, in Las Vegas bei einem Dreh für seine Pornoseite bringmeyoursister.com dabei zu sein. Und als besonderes Bonbon sollte ich eine Kamera bekommen und filmen! Ich war ziemlich aufgeregt, da ich noch nie einen Profidreh erlebt hatte. Das Umfeld war ziemlich nüchtern, in der großen Halle wo der Porno-Dreh stattfinden sollte,  befanden sich eine Vielzahl an kleinen Studiokulissen, mal Wohnzimmer und mal Schlafzimmer.  Als erstes musste das Bett umdekoriert werden, dies übernahm ich mit Freude :D, danach wurden die Schauspieler vorgestellt und jeder bekam seine Aufgabe zugewiesen und natürlich seinen Platz damit sich keiner in die Quere kam, denn es waren ja  einige Kameras am Start  und der Fotograf, diesen Part übernahm mein Mann. Die Zeit verging und es sollte bald losgehen, meine Aufregung stieg und mein Blutdruck auch*lach*.  Nun waren endlich die beiden Akteure am Start und es ging endlich los. Die blonde Porno-Darstellerin hatte zwar ziemlich kleine Titten aber dafür die längsten Nippel, die ich je gesehen. Ihre Nippel waren schon steinhart und standen ab wie eine eins! In meiner Fantasie hatte ich mir ein professionelles Pornoset ja immer extrem aufregend und geil vorgestellt.

 

Tja aufregend war es, aber absolut nicht geil. Zumindest nicht für mich, denn ich bekam hinter der Kamera nicht wirklich etwas mit. Ich musste mich auf das Filmen konzentrieren und fand gar keine Zeit um geil dabei zu werden! Nach einer halben Stunde Dreh war erstmal eine Pause angesagt. Die brauchten wir Kameraleute auch dringend, denn mit der Zeit wird selbst für einen muskulösen Mann die Kamera schwer. Die Akteurin nutze die Möglichkeit um ihre Pussy mit Gleitgel nach zu schmieren, damit Richards dicker Schwanz besser in die Möse rein rutscht. Und schon ging der Spass weiter, ich hoffte ja auf wenigstens auf einen anständigen Creampie (Richard weiß ja, dass ich drauf stehe *gg). Nach einer guten Stunde Dreh war der Pornofilm dann im Kasten, nur leider das Sperma nicht in der engen Muschi, sondern Richard spritzte auf den Bauch der Darstellerin – sie wollte nämlich keinen Creampie drehen, wie ich beim anschliessenden Essen im Casino erfuhr. Endlich konnte ich mich von der extremen Konzentration erholen. Es war zwar ein geiler Dreh, aber sehr anstrengend. Ich bin lieber vor der Kamera als dahinter, das ist nichts für mich :D

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